Aquarium Heizung

Aus Erfahrung wissen wir, dass die meisten Wasserpflanzen eine Temperatur zwischen 22 und 28 °C bevorzugen. Das Wasser wird meist mit einem Heizstab bei dieser Temperatur gehalten oder man macht es über eine Bodenheizung.

Die Stabheizung wird von vielen Aquarianern empfohlen:

Um die Filterwirkung des Bodengrundes zu fördern, kann durch ein Bodenkabel als Aquarium Heizung eine Wasserzirkulation im Boden erreicht werden. Diese Technik ist umstritten bei den Aquarianern, wird aber von den Händlern sehr gerne verbreitet.
Außerdem stellt sich die Frage, ob nicht der einsinkende Mulm eine Zirkulation verhindert. Die meisten Aquarien in Deutschland stehen in wohltemperierten Wohnzimmern, und haben dadurch meist Zimmertemperatur. Es ist kaum zu erwarten, dass die Pflanzen dort kalte Füsse bekommen, demnach reicht als Aquarium Heizung auch ein einfacher Heizstab.

Damit wird eine Bodenheizung zum überflüssigen Luxus. Außerdem könnten bei starkem Pflanzenwachstum die Wurzeln sich mit dem Kabel verstricken, so dass man einzelne Pflanzen nicht mehr entfernen kann, ohne das Heizkabel herauszureißen.
Es bleibt jedem selber überlassen, was er nehmen möchte.

Wir empfehlen sich in diversen Büchern schlau zu machen. Natürlich gibt es durchaus Becken & Umgebungen, wo eine Bodenheizung angebracht ist.

Die Kabelheizung soll angeblich die Filterwirkung des Bodengrundes fördern:

Die Florida-Therme ist die günstige Alternative von Vitakraft.
Der Heizstab befindet sich nicht mehr im Becken, sondern im Wasserkreislauf --> gleichmäßige Wassertemperatur im ganzen Becken.

Die Formel: 1Watt/Liter ist vollkommen veraltet, die Leistung der Aquarium Heizung sollte sich heute in erster Linie an der Umgebungstemperatur des Beckens orientieren. Je größer die Differenz, desto stärker sollte die Leistung der Aquarium Heizung ausfallen.