Aquarium Wasser

Aquarium Wasser und Chemie

Auf Chemie in Form von Wasseraufbereitern sollte man im Wasser weit gehend verzichten, wenn man das Wasser nicht gerade aus der Elbe bezieht. Eine chemische Analyse des Leitungswassers geben die örtlichen Wasserwerke gerne heraus.
Solange die Fische nicht krank sind, braucht man dem Wasser nichts zuzugeben. Ausnahme ist hier der Dünger für die Wasserpflanzen. Es gibt viele Sachbücher darüber.

Dünger:
Wenn man von "Volldünger Regelmäßige Düngerzugaben" spricht heißt das, dass jede Woche eine Dosis Voll-/Eisen-Dünger und eine tägliche Ration eines Tagesdüngers in das Aquarium Wasser gegeben wird.
Es gibt viele verschiedene Arten von Dünger.
Welche sich für Ihr Aquarium eignen, sollten Sie beim Zoofachgeschäft erfragen oder bei erfahrenen Aquarianern.

Wasserwechsel:
Eine Methode, ohne Chemie das Aquarium Wasser mit einem bestimmten Härtegrad herzustellen ist folgende: Osmosewasser mit normalen Leitungswasser vermischen.

Ein weiter Tipp:
Das Regenwasser in einer Tonne zu sammeln.
Es wird dann bevor es in Aquarium gefüllt wird gefiltert.

Durch die entsprechende Anteile der Wasserarten kann der Härtegrad eingestellt werden.
Der pH-Wert könnte über eine Zugabe von CO2 geregelt werden. Zuwenig CO2 ist schlecht für die Pflanzen, zuviel CO2 ist schlecht für die Fische.

Im allgemeinen geht man von 25% Wasserwechsel alle 2 Wochen aus, bei dichtem Fischbesatz oder kleineren Becken entsprechend öfter.
Für ein Naturaquarium reicht das oft nicht aus, Wasserwechsel sollten häufiger vorgenommen werden.

Wasserwerte:
Test-Sets sollten nicht unterschätzt werden ! Die regelmäßige Überprüfung der Wasserwerte des Aquarium Wassers ist unbedingt notwendig.

Tipp:
Je weniger Chemie im Aquarium Wasser, desto besser !!

Weitere Infos zum Thema: Aquarium Wasser / CO2 >> (hier) <<